Stadtsaal

Der Stadtsaal hat ein Fassungsvermögen von 630 Personen bei Bestuhlung oder 440 Personen bei Sesseln und Tischen.
Bei Veranstaltungen im Großen Saal (Stadtsaal) einschließlich Jugendstilsäle darf die maximale Besucheranzahl von 750 Personen (einschließlich Personal, Künstler und dergleichen) nicht überschritten werden.

Tarifordnung Spielstätte

Die Anmietung der Räumlichkeiten erfolgt durch: Fachabteilung für Kulturangelegenheiten

Informationen zur Betriebsstätte

Größe:

  • Stadtsaal 520 m²
  • Oberes Foyer 300 m²
  • Unteres Foyer 168 m²
  • Bühne 48 m²

Jugendstilsäle:
1. Raum inklusive Bar 66 m²
2. Raum 83 m²

Personal verpflichtend:
1 Techniker

Hausmeister:
Herr Klaus Mader
Tel.: +43 676 7216543

Buffet:
Die gastronomische Betreuung aller Veranstaltungen erfolgt ausschließlich durch den jeweiligen Pächter.

Orangerie im Schlosspark GmbH
Blumauergasse 1, 4400 Steyr
Tel.: +43725274074
E-Mail: office@orangerie-steyr.at
Homepage: www.orangerie-steyr.at

Technische Ausstattung

  • 1x Beamer Digital Projection (E-Vision Laser 8500 Series, fix montiert)
  • Leinwand 6x4m
  • Traverse mit Motorzug

Licht:

  • Lichtpult MA dot2

Scheinwerfer vor Bühnenkante:

  • 6x Pani 1kW Stufenlinse
  • 4x DTS 1kW Stufenlinse mit Torblenden
  • 6x Cameo LED Par64
  • 2x Halogenscheinwerfer

Scheinwerfer über Bühne:

  • 4x Halogenscheinwerfer

Jeweils links und rechts von Regie:

  • 4x Pani 1kW Stufenlinse
  • 1x Pani 2kW Verfolger
  • 1x Cameo LED Par64

Ton:

  • Tonpult Soundcraft Signature16
  • 5x Meyer Sound (3 Center, 1x links, 1x rechts)
  • 2x RCF Bässe
  • 1x dbx DriveRack PA²
  • 1x dbx 231s Graphic Equalizer 31 Band
  • 1x Onkyo CD-Wechsler 6 fach
  • 2x Sennheiser Kabelmikrophon
  • 4x Sennheiser Funkstrecke ew100 G4, Frequenzbereich 516-558MHz (mit Headset)

Licht- und Tonpult fix in Regiekammerl welches fix verglast ist.
2 Türen (links und rechts der Pulte) ermöglichen das Hören in Richtung des Saales (gewöhnungsbedürftig).

Bühnenmeister: 
Herr Peter Pohlhammer
Tel. +43 664 9629305

Geschichte

Spekulationen um einen Stadthallenbau kursierten die ganzen 1970er-Jahre. Nicht zuletzt das Jubiläumsjahr 1980 drängte die Stadtväter zur Erwägung eines solchen Projektes. 1972 löste man das Pachtverhältnis für das Volkskinogebäude als ersten Schritt zu einer späteren Stadthalle. 1974 wollte man einen Umbau „Haus der Begegnung“ nennen. Dann dachte man daran, das Casino zu schleifen und an seiner Stelle einen Neubau zu errichten, anstatt das Volkskino umzubauen.

1977 entschied man schließlich zugunsten eines zweistufigen Um- und Ausbaues des Volkskinos zu einem Kulturzentrum. Am 4. Juli 1977 begannen die Umbauarbeiten. Dann beschloss der Gemeinderat am 14. März 1978 einstimmig die Errichtung eines Stadtsaales auf dem gemeindeeigenen Grund neben dem Volkskino. Kurz nach 1978 wurde der Rohbau fertig. Die Planung übernahm die Planungsgruppe Reitter-Neudeck. 1979 erfolgt die Fertigstellung und am 21. September die festliche Eröffnung.

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